PRODUKTE

Datei- und Ordnerverschlüsselung

File Encryption


Was sie leistet
Tief greifender Schutz sensibler Daten und selektivere Kontrolle von Dateizugriffen.

Wie sie funktioniert
Einzelne Ordner und/oder Dateien auf einer verschlüsselten Festplatte können mit eigenen Zugriffsrechten und Beschränkungen verschlüsselt werden. Auch wenn sich ein Benutzer in der Pre-Boot-Phase am System angemeldet hat, kann er nur dann auf bestimmte Dateien oder Ordner zugreifen, wenn er über entsprechende Zugriffsrechte verfügt.

Durch die Verschlüsselung auf Datei- und Ordnerebene (File & Folder Encryption, FFE) ist es möglich, einen Ordner auf der obersten Ebene oder eine komplette Partition zu verschlüsseln, z. B. den Ordner "Eigene Dateien" oder das Laufwerk F. Ziel ist es dabei, alle darunterliegenden Daten transparent zu verschlüsseln. Damit ist es möglich, den Zugriff auf sensitive Dateien lokal oder im Netzwerk zu beschränken. Zusätzlich zur Festplattenverschlüsselung als Basisschutz ist die Dateiverschlüsselung ein geeignetes Instrument, um den Zugriff von Administratoren auf lokale oder zentral gespeicherte sensible Daten zu verhindern.  Es genügt, die Dateien in den verschlüsselten Ordner zu ziehen. Die Verschlüsselung ist anwendungs-unabhängig und vollkommen transparent. Whitelist/Blacklist-Funktionalität ermöglicht die Beschränkung des Zugriffs bestimmter Anwendungen (Eliminierung interner Bedrohungen, z. B. Viren). SES-Administratoren können FFE über das zentrale  Richtlinienmanagement unternehmensweit ausrollen und steuern. Verschlüsselte Daten lassen sich einfach mit einem „Gruppenschlüssel“ gemeinsam nutzen - ob auf lokaler oder Netzwerkfreigaben-Ebene.