Zertifizierungen

SecureDoc-Lösungen nutzen die Public Key Cryptography Standards PKCS #11 und sind daher enorm flexibel und anpassungsfähig. Zu den zahlreichen Zertifizierungen zählen NIST Cryptographic Module Validation, FIPS 140-1 Stufe 2, FIPS 140-2 Stufe 1 und 2 und Common Criteria Evaluation Assurance Level 4 (EAL-4).

   Innovationen  

FIPS

SecureDoc FIPS 140-2 certificates:

About NIST CMVP and FIPS: http://csrc.nist.gov/groups/STM/cmvp/index.html

Cryptographic Algorithm Validations

SecureDoc employs only FIPS-approved cryptographic algorithms validated under NIST CAVP.

The latest certificates received with the cryptographic modules version 6.1:

AES - Certificate #1924 (scroll all the way to the bottom – we were the first in the world to achieve this certification)
SHS - Certificate #1690
RNG - Certificate #1012
HMAC – Certificate #1159

About NIST CAVP: http://csrc.nist.gov/groups/STM/cmvp/index.html

Common Criteria

SecureDoc is Common Criteria EAL4 certified by the Communications Security Establishment Canada.
SecureDoc Disk Encryption Cryptographic Engine version 4.3C – Certificate of Evaluation #383-4-58
Detailed certification report EAL 4 Evaluation of WinMagic Inc. SecureDoc Disk Encryption Version 4.3C

BITS

SecureDoc Disk Encryption version 4.3C is awarded BITS Tested Mark under BITS Product Certification Program.




  • Government Computer News Reviewer’s Choice
  • SC Magazine Innovator of the Year
  • SC Magazine Recommended for Best Encryption solution
  • CRN Test Center Recommended from CRN Magazine
  • Best Deployment Scenario Award from Info Security Magazine
  • Editor's Choice Award from Network Computing
  • Best Security Award from Windows & .NET Magazine

Einführung des SecureDoc BitLocker Management mit PBConnex

Zusätzliche Unterstützung der TCG-Enterprise-Laufwerke

2014

2013

Exklusiver HP-Lieferant der FDE-Technologie als Teil der HP Client Security für die HP Drive Encryption sorgt

Globale Ausrichtung mit Büros in London (UK), Mumbai (Indien) und Dubai (UAE)

Einführung des SecureDoc-Zertifizierungsprogramms für Opal-SED-Hersteller

WinMagic führt die browserbasierte SES-Webadministratorkonsole ein.

WinMagic bietet eine verbesserte Mac-Unterstützung einschließlich FileVault 2-Verwaltung.

WinMagic fügt die Verwaltung mobiler Geräte (MDM) für iOS- und Android-Geräte zur Produktpalette hinzu.

2012

2011

Die Authentifizierung mit PBConnex ist jetzt auch über das WLAN möglich.

WinMagic bringt eine Lösung zur Containerverschlüsselung für Wechselmedien (RMCE) auf den Markt.

SecureDoc unterstützt Microsoft® Windows® 7.

SecureDoc unterstützt Anti-Theft-Technologie von Intel®.

SecureDoc unterstützt die Befehlssatzerweiterung Advanced Encryption Standard New Instructions (AES-NI) und die Anti-Theft-Technologie 3.0 von Intel®.

WinMagic geht eine strategische Partnerschaft mit Lenovo ein und bringt SecureDoc for Lenovo zur Verschlüsselung von Daten auf Lenovo-Notebooks und -Desktop-PCs auf den Markt. Die Lösung unterstützt den Hardware Password Manager (HPM) von Lenovo und den OPAL-Standard der TCG.

WinMagic bringt mit PBConnex die erste Festplattenverschlüsselungslösung mit Pre-Boot-Netzwerkanbindung auf den Mark

2010

2009

WinMagic wird Mitglied (TCG Contributor Member) der Trusted Computing Group (TCG).

WinMagic unterstützt als erstes Unternehmen OPAL-Laufwerke der TCG für Hardware und Software.

SecureDoc unterstützt Mac OS X Snow Leopard.

SecureDoc unterstützt als erste Lösung die Verwaltung von Hard- und Software für selbstverschlüsselnde Seagate-SEDs.

2008

2007

WinMagic bringt SecureDoc RME (Removable Media Encryption) zur Verschlüsselung von auf USB-Sticks, USB-Laufwerken, CDs und DVDs gespeicherten Daten mit beliebigen Endpunktgeräten auf den Markt.

WinMagic unterstützt Linux.

WinMagic bringt zusammen mit Spyrus eine software- und hardwarebasierte Verschlüsselungslösung für das DAR-Programm des US-Verteidigungsministeriums auf den Markt, die alle Daten auf Wechseldatenträgern und mobilen Computern schützt.

SecureDoc erhält als erste Verschlüsselungslösung für Festplatten die FIPS 140-2-Zertifizierung für Microsoft® Windows Vista®.

SecureDoc erhält die Zertifizierung Common Criteria Evaluation Assurance Level 4 (EAL 4).

SecureDoc unterstützt als erste Software zur Festplattenverschlüsselung die Authentifizierung mit dem Trusted Platform Module (TPM) und den TPM-Sicherheitsdatenchip von Infineon Technologies.

Insite Technologies entwickelt gemeinsam mit WinMagic das geoOps™ FTS-System. Streitkräfte aus verschiedenen Ländern können damit die Bewegungen verbündeter Streitkräfte nachverfolgen (Friendly Force Tracking, FFT).

SecureDoc wird als erste Festplattenverschlüsselungslösung nach FIPS 140-2 Stufe 1 und 2 des US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) und des Communications Security Establishment (CSE) der kanadischen Regierung zertifiziert.

SecureDoc unterstützt Microsoft® Windows Vista®.

2006

2005

Die Authentifizierung vor dem Systemstart mit Biometriedaten für SecureDoc wird eingeführt.

SecureDoc 3.8 schafft als erste Verschlüsselungslösung den Test der Joint Interoperability Test Command (JITC) der Defense Information Systems Agency (DISA).

SecureDoc unterstützt als erste Verschlüsselungslösung die Standards der Homeland Security Presidential Directive 12 (HSPD-12) und den FIPS 201-Standard des National Institute of Standards and Technology (NIST).

WinMagic startet ein Programm mit dem US-Außenministerium zur Integration von PIV-Karten (Personal Identity Verification) und Biometriedaten mit PKI (Public-Key-Infrastruktur) und Festplattenverschlüsselung, um das Ministerium bei der Einhaltung der HSPD-12-Standards zu unterstützen.

Ein Standard-DBMS für skalierbare Enterprise-Server wird eingeführt.

Die sichere Passworttechnologie von CRYPTOCard wird in die Verschlüsselungssoftware SecureDoc integriert.

WinMagic integriert als erster Anbieter CAC-Karten des US-Verteidigungsministeriums in die Festplattenverschlüsselungssoftware SecureDoc, die die Authentifizierung vor dem Systemstart mithilfe der CAC-Karte ermöglicht.

Die Verschlüsselungslösung SecureDoc erhält den Entrust Ready™-Status für Entrust Authority Security Manager 6.x und 7.0 über Entrust Entelligence Desktop Manager 6.1.

2004

2003

WinMagic führt mit Compartmental SecureDoc als erstes Unternehmen die Partitionsverschlüsselung ein. Damit lässt sich die Festplatte von Notebooks oder Desktop-PCs in verschiedene Partitionen aufteilen. So entstehen auf einem Gerät quasi zwei oder drei Rechner mit separatem Zugang und leistungsstarker Verschlüsselung.

WinMagic erhält vom NIST die erste Zertifizierung nach dem Cryptographic Module Validation Program (CMVP) mit AES.

WinMagic erhält die erste NIST-Zertifizierung für AES überhaupt (Zertifizierung #1).

WinMagic erhält die erste FIPS 140-1-Zertifizierung für Festplattenverschlüsselungssoftware.

Der iKey-Authentifizierungstoken von Rainbow wird in die Festplattenverschlüsselungslösung SecureDoc zum sicheren PC-Start integriert. Dies war der erste USB-Authentifizierungstoken mit Festplattenverschlüsselungssoftware, der den AES-Algorithmus (Rijndael) mit 256 Bit unterstützt.

2002

2001

Das Datakey CIP-System wird als zentrale Komponente in die Festplattenverschlüsselungslösung SecureDoc 2.5 integriert (Smartcard-Integration).

WinMagic SecureDoc 2.0 für die Festplattenverschlüsselung erhält die Common Criteria-Zertifizierung des kanadischen Nachrichtendienstes Communications Security Establishment (CSE).

WinMagic liefert in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen Kasten Chase Festplattenverschlüsselungslösungen an den US-amerikanischen Auslandsgeheimdienst National Security Agency (NSA).

Die Authentifizierung mit Smartcard/PKI vor dem Systemstart wird in die Produktpalette aufgenommen.

2000

1999

Die Festplattenverschlüsselungslösung SecureDoc wird von der National Security Agency (NSA) für die Stufe SECRET (Geheim) genehmigt.

WinMagic Inc. wird gegründet.

Das Unternehmen entwickelt eine Verschlüsselungslösung für Wechselmedien.

1997