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Kleine Datenlecks, hohe Kosten

Es scheint fast so, als würde in den letzten Jahren keine Woche vergehen, in der nicht ein Unternehmen einem Hackerangriff zum Opfer fällt. Die Angriffe, die es in die Medien schaffen, haben meist mehrere Millionen Opfer. Es handelt sich in der Regel um große Unternehmen wie Sony oder die NSA, die nationale Sicherheitsbehörde der USA. Auch dann, wenn Hacker nicht die Daten von Millionen Menschen stehlen, sind solche Angriffe eine äußerst kostspielige Angelegenheit. Hier erfahren Sie, warum kleine Lecks eine große Sache sind.

Hohe Geldstrafen

Angenommen, Ihr Unternehmen ist einem Hackerangriff zum Opfer gefallen. Dabei wurden von 15.000 nur 1.000 Kundendatensätze gestohlen. Das ist ja ein recht kleiner Vorfall, den man also einfach unter den Teppich kehren und zum Tagesgeschäft übergehen könnte.

Die US-Kartellbehörde Federal Trade Commission (FTC) sieht das anders. Im August 2015 entschied ein US-Berufungsgericht, dass die FTC berechtigt ist, Unternehmen zu verklagen, in denen ein Datenleck aufgetreten ist, bei dem Kundendaten betroffen waren.

Wenn Hacker Kreditkartendaten stehlen, können Kreditkartenunternehmen die Banken verklagen, die die betrügerische Transaktion abgewickelt haben. Händler wiederum müssen sich gegen die Geldstrafen wehren und mühsam das Geld eintreiben, das ihnen der Käufer schuldet.

Rufschädigung

Die versteckten Kosten von Datenschutzverletzungen sind ebenfalls nicht zu verachten. Sie können das Unternehmensergebnis durchaus beeinträchtigen.

Bei jedem Datenleck verlieren Kunden das Vertrauen und werden sich gut überlegen, ob sie mit diesem Unternehmen erneut Geschäfte tätigen. Wer vertraut schon jemandem, bei dem die eigenen Daten nicht sicher sind? Eine Rufschädigung lässt sich nur sehr schwer beziffern, wird aber oft schon wenige Monate später im Quartalsbericht umso deutlicher sichtbar.

Investition in die Sicherheit

Nach einem Datenleck – ganz gleich, wie viele Personen betroffen waren – muss ein Unternehmen viel Geld für die Optimierung der Sicherheitsinfrastruktur in die Hand nehmen. Dafür gibt es zwei Gründe: Die vorhandene Infrastruktur entspricht nicht mehr den gültigen gesetzlichen und branchenweiten Vorgaben, und Ihre Kunden und Partner vertrauen Ihnen erst dann wieder, wenn Sie entsprechende Maßnahmen ergriffen haben.

Wenn Sie Ihre Verteidigung nicht aufrüsten, werden Hacker sicher wieder zuschlagen, da Sie ein leichtes Ziel sind. Selbst, wenn nicht viele Daten abhandenkommen und auf nur wenige Informationen zugegriffen wird, ist der entstandene Schaden unermesslich.

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