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So schützen Sie Ihr Unternehmen vor internen Datenlecks

Es ist heute für Unternehmen sehr schwierig, für eine ausreichende Datensicherheit zu sorgen – insbesondere, wenn die Bedrohung aus den eigenen Reihen kommt.

Tatsächlich können Ihre Mitarbeiter das größte Sicherheitsrisiko überhaupt darstellen. Sie müssen tagtäglich auf vertrauliche Informationen zugreifen und damit arbeiten. Damit ist eine große Verantwortung verbunden. Ganz gleich, ob die Bedrohung durch einen menschlichen Fehler oder einen unzufriedenen Mitarbeiter entstanden ist – Unternehmen müssen sich des Risikos bewusst sein und Vorsorgemaßnahmen treffen, um ihre vertraulichen Daten zu schützen. Oftmals sind die Mitarbeiter nicht ausreichend im Umgang mit wertvollen Daten geschützt, sodass diese offengelegt werden.

Bei der Handhabung sensibler Daten müssen Unternehmen unbedingt interne Prozesse einbeziehen. Nachfolgend haben wir für Sie einige Best Practices aufgeführt, mit denen sich Unternehmen zuverlässig schützen können:

1. Audit durchführen

Zunächst gilt es, den Datenbestand und Speicherorte zu erfassen. Ebenso muss die erforderliche Sicherheitsstufe ermittelt werden, die verhindert, dass Daten in falsche Hände geraten. Suchen Sie auch nach möglichen Sicherheitslücken, damit Sie diese fachgerecht schließen können.

2. Alle Daten verschlüsseln

Alle gespeicherten und übertragenen Daten müssen geschützt werden. Mitarbeiter arbeiten oft von anderen Standorten aus. Daher ist es wichtig, dass stets alle häufig genutzten Geräte zentral verschlüsselt werden. So lässt sich die Verschlüsselung auf allen Ebenen anwenden und prüfen.

3. BYOD-Richtlinie erstellen

Viele Mitarbeiter nutzen private Geräte am Arbeitsplatz (BYOD). Für die Daten auf diesen Geräten sollten die unternehmensweiten Best Practices und Sicherheitsrichtlinien ebenfalls gelten, damit keine Sicherheitslücke entsteht.

4. Zugriff einschränken

Der Zugriff auf vertrauliche Daten sollte eingeschränkt und sorgsam gehandhabt werden. Geben Sie nur den Mitarbeitern Zugriffsberechtigungen, die direkt mit den Daten arbeiten müssen. Je weniger Personen zugreifen können, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Daten nicht in falsche Hände geraten.

5. Daten löschen

Es ist ebenso wichtig, dass nicht mehr benötigte Daten gelöscht werden. Entfernen Sie solche Daten also regelmäßig von allen Geräten.

6. Software aktualisieren

Hackers suchen laufend nach Fehlern in Software, um Geräte zu kapern und vertrauliche Daten zu stehlen. Softwareanbieter schließen gefundene Lücken in der Regel recht schnell mittels neuer Updates, um Ihr System sicherer zu machen. Aktualisieren Sie also Ihre Sicherheitssoftware regelmäßig, um sich vor Bedrohungen und Schwachstellen zu schützen.

7. Mitarbeiter schulen

Mitarbeiter müssen zur Umsetzung der geltenden Richtlinien fachmännisch geschult werden. Ihnen muss bewusst sein, dass sie rechenschaftspflichtig sind. Menschliche Fehler sind oft der Grund für Datenlecks. Diese können durch regelmäßige Schulungen verhindert werden. So bleiben dem Unternehmen hohe Kosten erspart, die durch Datenschutzverletzungen entstehen.

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