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Verschlüsselung: die letzte Verteidigungslinie zum Schutz von geistigem Eigentum beim File-Sharing

Wahrscheinlich sind auch Sie keine Ausnahme und verwenden Dienste wie Dropbox oder Box, um Dateien über die Cloud mit anderen zu teilen. Aber woher wissen Sie, dass diese Dateien sicher sind? Vertrauen Sie dem Cloud-Anbieter und den vorgenommenen Sicherheitsmaßnahmen? Wie sicher sind Sie, dass diese Maßnahmen auch zuverlässig sind?

Wenn Mitarbeiter Dienste wie Dropbox nutzen, sollten sich IT-Manager fragen, wie wichtig oder vertraulich die Daten sind, die in die Cloud geladen werden. Wäre es okay, wenn neben dem beabsichtigten Empfänger auch andere Personen diese Dateien zu sehen bekämen?  Was wäre, wenn sich ein Hacker oder ein böswilliger Insider Zugriff auf diese Informationen verschaffen würde? Welche Auswirkungen hätte ein Datenleck auf das Unternehmen? Wenn Sie IT-Profi sind und Ihnen Fragen wie diese auch nur das kleinste Unbehagen bereiten – was durchaus der Fall sein sollte – müssen Sie umgehend zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um Ihr Unternehmen zu schützen, bevor es zum Äußersten kommt.

Erst 2012 war in den Medien zu lesen, dass die Dropbox-Passwörter von 68 Mio. Benutzern gehackt wurden. Dieser Vorfall rückte die Aufmerksamkeit auf die Risiken für Unternehmen, die durch die Nutzung von File-Sharing-Diensten entstehen. Oft wird die Cloud als primärer Speicher für Unternehmensdaten genutzt oder Mitarbeitern wird gestattet, Firmendaten über private Cloud-Konten hochzuladen.

Wir wissen bereits, dass ein simpler Passwortschutz für Daten längst nicht mehr ausreichend ist.  Obwohl Benutzer immer wieder darauf hingewiesen werden, komplexe und somit schwer zu knackende Passwörter für jedes Konto zu verwenden, so bleibt der Mensch doch ein Wiederholungstäter. Wir verwenden also meist dasselbe (oder zumindest ein sehr ähnliches) Passwort für verschiedene Konten.  Wenn also Mitarbeiter private File-Sharing-Konten für geschäftliche Zwecke nutzen, entsteht eine Sicherheitslücke für böswillige Angreifer und somit ein Risiko für Ihre Daten, da es sehr wahrscheinlich ist, dass dasselbe Passwort auch für weitere Konten verwendet wird.

Doch Unternehmen sollten sich nicht nur über Passwörter Gedanken machen, sondern vor allem dafür sorgen, dass Daten an der Quelle geschützt werden. Dazu muss man wissen, welche Kontrollen es gibt, um das Hoch- und Herunterladen von Daten in die bzw. aus der Cloud zu steuern und wie die Daten in der Cloud geschützt werden.  Wertvolle und vertrauliche Daten sollten daher immer an der Quelle verschlüsselt werden. Unternehmen sollten die Verschlüsselung automatisch im Rahmen ihrer Sicherheitsrichtlinien umsetzen, um Datenverluste zu vermeiden. Zwar verhindert die Verschlüsselung an der Quelle nicht, dass sich ein Hacker Zugriff zu einem File-Sharing-Konto verschafft, sie sorgt aber sehr wohl dafür, dass die Daten nicht offengelegt werden.

Wenn Unternehmen die Kontrolle über ihre Schlüssel behalten, indem die Daten bereits vor dem Hochladen in die Cloud verschlüsselt werden, bleiben private Schlüssel unsichtbar und werden nicht von Drittanbietern genutzt. Im Falle eines Datenlecks beim File-Sharing-Anbieter können Unternehmen sichergehen, dass Daten vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.

Was also können IT-Profis tun? SecureDoc CloudSync bietet Unternehmen die Möglichkeit, schnell und einfach sicherzustellen, dass jede Datei in der Cloud immer verschlüsselt wird, noch bevor sie den Computer des Mitarbeiters verlässt.  Weitere Informationen

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