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Vorschriften über Vorschriften – so halten Unternehmen Schritt

Der Datenverkehr nimmt stetig zu. Big Data, die Cloud und das Internet der Dinge verändern die Art und Weise, wie wir Informationen speichern, verarbeiten und gemeinsam nutzen. Durch die rasche Zunahme des Datenvolumens, das IDC zufolge bis 2020 rund 44 Zettabyte erreicht haben wird, steigen auch die Gefahren für Nutzer: etwa in Form von Datendiebstahl durch Hacker oder durch Datenverlust aufgrund von Unaufmerksamkeit.

Zudem nimmt die Zahl der Vorschriften für den Datenschutz und die Datensicherheit rund um den Globus zu, und die Nichteinhaltung zieht oft hohe Geldstrafen nach sich. Diese Vorschriften sollen dafür sorgen, dass Unternehmen umfangreiche Schutzmaßnahmen ergreifen, um Kundendaten unabhängig von deren Speicherort zu schützen. Schließlich sollen sie mehr Verantwortung für den Schutz vor externen aber auch internen Bedrohungen übernehmen. Allerdings ist es für Unternehmen nicht immer leicht, sich im bestehenden Gesetzesdschungel zurechtzufinden.

Wie sehen diese Vorschriften aus?

Internationale Vereinbarungen wie die EU-DSGVO und der EU-US Privacy Shield oder nationale Gesetze wie das California Breach Notification Law in den USA sehen neben einem besseren Schutz und Benachrichtigungsrichtlinien im Ernstfall auch Geldstrafen vor. Außerdem gibt es noch spezielle Richtlinien für bestimmte Branchen, die laufend weiterentwickelt werden. So gilt etwa PCI DSS für Unternehmen im Finanzsektor oder HIPAA im Gesundheitswesen. Auch diese Vorgaben müssen von Unternehmen eingehalten werden. Die Veränderungen in der US-Regierung infolge der letzten Wahlen könnten für zusätzliche Komplexität und neue Anforderungen an den Datenschutz sorgen.

Was bedeutet das?

Der Datenschutz wird zu Recht immer mehr als grundlegendes Menschenrecht angesehen. Unternehmen müssen sich den strengeren Anforderungen an Schutzmaßnamen, verstärkter Überwachung und strikterer Durchsetzung von Richtlinien anpassen.

Um Ihre Daten zuverlässig vor Cyber-Angriffen, internen Bedrohungen und den Schwachstellen von Cloud-Services zu schützen, sollten Sie auf Verschlüsselung zurückgreifen. Diese wandelt Daten in einen unknackbaren, unlesbaren Code um und macht sie damit für Unberechtigte nutzlos. Diese Methode ist oft die einzige Technologie, die in den immer strengeren gesetzlichen Regelwerken als akzeptable Sicherheitsmaßnahmen erwähnt wird. Die Verschlüsselung ist die letzte Verteidigungslinie im Falle einer Datenschutzverletzung – und zwar unabhängig davon, ob es sich um einen böswilligen Eindringling oder eine versehentliche Offenlegung handelt. Eine intelligente Verschlüsselungsverwaltung sorgt zudem dafür, dass Verschlüsselungs-Keys zentral kontrolliert werden können. So gelingt es Unternehmen, regulatorische und gesetzliche Vorgaben besser einhalten zu können, und sie gehen nicht das Risiko von hohen Geldstrafen ein. Weitere Informationen über Verschlüsselungslösungen finden Sie hier.

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